Tipps und Ratschläge

Warum sollte man Gold und Silber kaufen?

Bis jetzt ist jedes Papiergeld untergegangen oder wurde durch Kriege wieder rehabilitiert! Den Aussagen der Politik und der Finanzindustrie sollte man nicht vertrauen! Betrachtet man die heutige Nachrichtenlage und schaut zwei Jahre zurück, dürfte es die aktuelle Situation eigentlich gar nicht geben!

Ein System mit Zins und Zinseszins funktioniert auf Dauer einfach nicht und wird immer scheitern, da es in eine exponentielle Steigung übergeht!

Warum empfehlen Anlageberater oftmals nur einen geringen oder gar keinen Gold- und Silberanteil für Ihr Portfolio?

Die Verdienstmöglichkeiten beim Gold- und Silberverkauf sind deutlich geringer als bei Fonds, Versicherungen und anderen Anlagen. Wenn Ihnen z.B. ein Fond verkauft wird, bekommt der Verkäufer ein vielfaches mehr an Provision, als wenn er Ihnen Silber und Gold verkauft.

Ein oft gehörter Einwand: Gold kann man in der Krise auch nicht essen! Das ist natürlich richtig, aber bitte bedenken Sie, in Zeiten hoher Inflation kann man für Gold und Silber alles kaufen, für das Papiergeld aber fast nichts mehr.

Was soll man kaufen?

Am besten besitzen Sie eine Mischung aus Gold- und Silber – Anlageprodukten. Falls eine Krise ausbricht, kann es zudem sehr sinnvoll sein, Silbermünzen, z.B. Feinsilbermünzen – 1 Oz zu besitzen, um Dinge des täglichen Bedarfs damit erwerben zu können.

Wo soll ich kaufen?

Kaufen Sie bei einem Händler Ihres Vertrauens. In Banken werden Sie gefilmt und registriert, außerdem können Sie keinen anonymen Barkauf tätigen! Ist Ihnen übrigens bekannt, dass im Falle eines nationalen Notstandes die Regierung das Recht hat, sie zu enteignen. Der Notstand kann auf Grund einer Naturkatastrophe, einer Währungskrise, eines Krieges oder Wirtschaftskrise ausgerufen werden. In jedem Fall sind Sie verpflichtet, unaufgefordert Ihre Edelmetalle dem Staat zu geben.

Der Gesetzestext dazu unter www.bundesrecht.de.

Wie soll ich bezahlen?

Bei uns können Sie Edelmetalle völlig anonym gegen Barzahlung kaufen. Dies nennt man auch „Tafelgeschäft“, weil die Ware gegen Geld auf der Tafel, sprich dem Tisch, getauscht wird. Tafelgeschäfte sind bis zu einem Betrag von 1.999,– pro anwesender Person möglich.

Wie oft kann ich dieses Geschäft machen?

Es gibt keine Begrenzungen oder Regelungen. Wichtig ist, das zwischen den Geschäften zeitlich und inhaltlich kein Zusammenhang besteht.

Wo bewahre ich mein Edelmetall am besten auf?

Suchen Sie sich einen sicheren Ort. Er sollte unauffindbar, feuerfest und möglichst immer zugänglich sein, damit Sie im im Notfall schnell an Ihr Gold und Silber kommen.
Lagern Sie es möglichst keine Edelmetalle in einem Bankschließfach. Bei Ausbruch eines Notstandes, was über Nacht geschehen kann, können die Schließfachinhalte beschlagnahmt werden!

Beispiel: Griechenland und Zypern.

Sehr hilfreich sind die Tipps von Herrn Spannbauer. Er bietet auch extrem gute Verstecke an. Der Link zu seiner Seite: www.krisenvorsorge.com

Verschwiegenheit

Erzählen Sie niemandem etwas über Ihre Schätze. Nur Sie und Ihr Partner sollten die Lagerorte kennen. Falls Ihnen etwas zustößt, sollten Sie Ihr Geheimnis nicht mit ins Grab nehmen. Geben Sie einer Person Ihres Vertrauens einen versiegelten Umschlag mit den genauen Lagerorten. Sprechen Sie nicht über Ihre Rettungsboote – aber geben Sie Ihren Mitmenschen Tipps.

Behält Gold und Silber seinen Wert?

Gold und Silber sind seit über 3000 Jahren Wert stabil, was man bei Papiergeld vergeblich sucht. Papiergeld beruht nur auf einem Versprechen. Edelmetalle dagegen stellen physische und mobile Werte dar.

Wie sieht die zukünftige Preisentwicklung für Gold und Silber aus?

Grundsätzlich kann man sagen, dass sich Gold- und Silberpreise seit 1970 parallel zu den steigenden Staatsschulden und der Geldmengenerhöhung bewegen. Die Kurse müssten demnach sinken, wenn auch Geldmenge und Staatsschulden sinken.

Dieses Szenario ist allerdings extrem unwahrscheinlich.

Eine Unze Gold gewinnt man aus zirka 15 Tonnen Golderz. Wenn diese Arbeit nicht getan wird, bleibt das Gold im Boden, das Angebot wird knapper und der Preis steigt. Ein 200,– Euro-Schein kostet zum Vergleich in der Herstellung nur etwa 8 Cent. Die deutsche Sprache sagt es ja oft sehr deutlich: Geldschein – es scheint Geld zu sein.

Gold- und Silberkurse sind mit einem Fieberthermometer vergleichbar und lassen Rückschlüsse auf die wirtschaftliche Lage weltweit zu. Es besteht daher ein großes Interesse daran, dass die Preise für Edelmetalle nicht unkontrolliert steigen. 

Preise für Edelmetalle werden ständig nach unten manipuliert. Dies geschieht mittels Hebel-Zertifikaten (Handel mit Optionen). An der Börse darf alles mit dem Faktor „10“ gehebelt werden. Man kann also mit € 1.000,– für € 10.000,– Wertpapiere/Optionsscheine – z.B. Öl, Weizen, Aktien kaufen und verkaufen, ausgenommen Gold und Silber. Diese werden sogar mit dem Faktor 100 (!!!) gehebelt. 

Die Hebelwirkung bei Aktiengeschäften übt auf Anleger eine große Faszination aus. Schließlich lässt sich schon mit geringem Kapitaleinsatz ein hoher Gewinn erzielen. Doch wie bei allen Aktiengeschäften gilt auch beim Einsatz von Hebelwirkungen: Je höher die Gewinnmöglichkeiten bei einer Geldanlage, desto höher das Risiko. Aus diesem Grund wird bei Hebelprodukten in der Regel auch nicht von Kapitalanlage gesprochen, sondern von Spekulation.

So lange dies so läuft, wird es günstige Einkaufspreise für Edelmetalle geben. Aber es wird der Tag kommen, an dem sich die Börsenpreise von den physischen Preisen trennen. Dann ist es wichtig physisches Gold und Silber zu besitzen. Papiergold und Papiersilber werden keine Bedeutung mehr haben. 

Ein sehr interessanten Bericht von Goldseiten.de erklärt was von Chartanalysen zu halten ist:  http://www.goldseiten.de/artikel/288304–Warum-die-Chartanalyse-bei-Gold-und-Silber-nicht-funktioniert.html