Edelmetall-Investments werden für Anleger angesichts von Geldmengen-
und Schuldenexplosion immer attraktiver.

Bargeldgrenze bei Käufen auf 2.000 Euro gesunken!

Seit Januar 2020 ist der Kauf von Gold ohne Identitätsnachweis nur noch bis zu einer Grenze
von 1.999,99 Euro möglich.


Das bedeutet: Edelmetallkäufe in bar dürfen als sogenanntes „Tafelgeschäft“ nur noch bis zu
dieser Bargeldgrenze anonym getätigt werden.


Ab einem Betrag von 2.000,00 Euro sind Edelmetallhändler verpflichtet, auf Grundlage des
Geldwäschegesetzes, die Personalien des Käufers zu dokumentieren und den Personalausweis
kopiert zur Rechnung zu nehmen.


Anleger sollten den neuen Sachverhalt bei ihren Käufen stets im Hinterkopf behalten.

Der Gesetzgeber verlangt in diesem Zusammenhang, dass zwischen den einzelnen anonymen
Käufen/Transaktionen immer eine angemessene Zeitspanne liegen sollte.